Betreutes Wohnen

Es ist höchste Zeit, ein großes Missverständnis aus der Welt zu schaffen: Betreutes Wohnen hat sehr wenig mit Krankheit und Pflege, ganz viel aber mit einem Leben in geselliger und freundschaftlicher Atmosphäre zu tun.

WOHNEN MIT MEHR SICHERHEIT

In der Goldenen Welle werden 16 der 41 Wohneinheiten dem Wohnmodell „Betreutes Wohnen“ zugeteilt sein. Dabei ist Lebensqualität ein großes Thema. Wenn man das Gebäude betritt, fällt einem nur eines auf: dass eigentlich gar nichts auffällt. Ein helles Stiegenhaus, Lift, Bilder an der Wand. Erst auf den zweiten Blick merkt man, dass der Aufzug etwas breiter als normal ist, der Eingangsbereich ohne Treppen gestaltet wurde und es einen großen Aufenthaltsraum gibt. In diesem können sich Gäste und Bewohner zum gemeinsamen Essen und zur gemeinsamen Freizeitgestaltung treffen. So wird dem Leitsatz Geborgenheit im Alter in der Goldenen Welle durch die architektonische Aufteilung der Lebens- und Wohnflächen Rechnung getragen.
Verantwortlich für das Wohnmodell „Betreutes Wohnen“ in der Goldenen Welle zeichnet die Betreibergesellschaft der Kirschallee, welche bereits „Betreutes Wohnen“-Projekte in Leibnitz, Deutschlandsberg und Frauental erfolgreich realisiert hat. Altersgerechte Wohnungen stellen kombiniert mit einem Betreuungspaket eine niederschwellige Ergänzung zum Pflegeheim dar. Selbständigkeit, Selbstbestimmtheit und soziale Integration sind tragende Elemente des Modells. SeniorInnen erhalten Angebote zur physischen und psychischen Aktivierung, die sie  möglichst lange „fit“ halten sollen. Gemeinsame Aktivitäten werden speziell gefördert, ebenso wie Kontakte der BewohnerInnen untereinander.

Quelle: Kleine Zeitung


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